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Ø
Bei
Nacken- oder Rückenproblemen sowie anderen Muskelverspannungen
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bei
Stellungs- und Biegungsproblemen
Ø
bei
unerklärlichen Lahmheiten (vom Tierarzt vorher untersucht)
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bei
häufigem Straucheln und Stolpern
Ø
bei
Sehnen- und Bänderverletzungen
Ø
bei
Störungen des Bewegungsapparates
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bei
allgemeinen Problemen wie: Taktfehler, Steigen, Nervosität
Ø
nach
einem Sturz (auch wenn das Pferd unverletzt aussieht)
Ø
bei
unerklärlichem Leistungsabfall
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vor und
nach der Turniersaison
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nach
längeren Schonphasen
Ø
Fohlen mit ungleichem Abrieb der Hufe (Stellungsfehler), schiefem
Schweif, Taktfehler
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Jungpferde beim Anreiten mit Widersetzlichkeiten wie Kopfschlagen,
Steigen, Bocken
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